Braucht jede Firma auf die Erscheinigungsbild? (Und wie kann die Arbeitskäftevermittlung in dieser helfen)

Der Arbeitskräftemangel spricht jede Firma von der Bauindustrie bis der Entwickelersfirmen an. Die qualifizierte Fachpersonen sind wenig, viele unternehmen die Arbeit lieber im Ausland, weil sie viel besser Gehalt nicht weit von Ungarn bekommen können.

Wenn die Firma kann keinen entsprechende Arbeitskraft finden, so, dass sie bietet noch höhere Gehalt und bessere Umgebung, das kann ihre Konkurrenzfähigkeit, Erfolgreich oder den Betrieb androhen.

Eine, was können wir, wie ein Arbeitsgeber machen, dass wir darauf achten, was für ein Bild ausgestalten wir über unsere Firma.

Die Firmen müssen konkurieren, weil es wenige Fachpersonen gibt, und in diesem Kampf ist es sehr wichtig, dass die Mitarbeitern an uns so denken, wo es lohnt sich echt zu arbeiten.

Die beste Kandidaten können wir schon vordem verlieren, dass wir mit ihr eigentlich sprechen könnten, weil wir nicht darauf achten, was reden, was meinen die Leuten über uns oder wie kommunizieren wir.

Aber die meistens Firmen haben keine Ahnung, wie sieht ihre Erscheinigungsbild genau aus – ihrer beruflichen Brand.

In diesem Blog werden die Hilfe geben, nicht nur dazu, wie können wir diesen Brand, als kleines Unternehmen ( zB. mit der Ausmerzung zwischen den Aufgaben oder der Fremdvergabe von einem Teil von denen) pflegen, aber wir werden darüber auch reden, wen braucht darauf, dass er baut ernsten Brand und bei welcher Firma soll man nur auf die gründliche Elemente achten (noch gleichmäßig).

Können wir vor dem Interview schon verlieren?

Es handelt sich, um Ausbau von dem beruflichen Brand. Der Brand kann sich von der Kommunikation von der Firma in gross Teil formen. Sogar, das rechnet auch, wenn wir gar nicht kommunizieren.

Ein Kandidat, wen wir auf das Joninterview einberufen, er hat sicher auf andere Jobs auch angemeldet, er wird Job bei mehrere Firmen suchen. Vor dem Interview wird er allen Firmen nachsehen, mit einer einfachen Suche.

Was für eine Konklusion kommt jemand an, wer sieht das, dass eine Firma keine Webseite hat oder diese Webseite sieht so aus, wenn sie in der Neunzigerjahre gemacht wurde und sie ist gar nicht vertrauenerweckend. Sogar, das ist auch möglich, dass wir das zeigen, dass wir, als eine Firma, uns nicht vertreten möchten oder wir möchten etwas unterdrücken.

Die Social Media ist auch so wichtig. Wir sollen wenigstens ein offiziele Seite haben, oder solcher Bereich, wo kann man die wichtigste Informationen finden und man kann uns, als Arbeitsgeber erreichen. Die künftige Mitarbeitern sind anwesend sehr auf diesem Social Platformen.

Die Mitarbeitern kommunizieren miteinander, sie suchen Jobs in den Gruppen, sie tauschen Informationen über die ehemalige Arbeitsplätze, Arbeitsgebern und Vorstände.

Anders sagen, die Mitarbeitern können das Bild über Firmen so formieren, dass die Firmen keinen Einfluss darauf haben.

Bei einem Jobinterview soll ein Arbeitssuchende darauf sehr achten, dass er kein Wahrheit über ihm sagen dürfen, weil die Firma nach dem Arbeitsantritt sicher wissen wird, wenn er etwas über der Bildung oder der Kenntniss gelogen hat.

Wir können so auch vorstellen, bis bleibt das im Geheimnis, wenn ein Arbeitsgeber solche in der Werbung oder persönlich verheissen, was wird nicht in Erfüllung gehen. Auf den Internet kann man nicht nur in Social Media die Meinungen verteilen, sonder kann man soche Seiten finden, wo sonst jemand kann die Arbeitsplätze zu jeder Zeit anonime weisse werten – und die Expertise zeigt das, dass die Leuten es beschwingt machen, hauptlich, wenn sie die negative Meinungen verteilen können

Ein enttäuschter Mitarbeiter wird nicht nur schnell nach neuem Job sehen, aber er wird seine Bitterkeit und Meinung mitbringen und so er wird die weitere Chance von der Firma beeinflussen, dass sie gut qualifizierte Arbeitskraft finden kann.

Die Wichtigkeit vom Kommunikation

Der Kandidate Experience ist heute solcher Faktor, woran muss die kleinste Firmen auch achten. Diese formiert die Erscheinigungsbild auch.

Wir sollen mit den Kandidaten schon in erste Minuten persönlich kommunizieren – aber so wir sollen etnweder mehr Energie auf die Webung und die Auswählung beabsichtigen, oder wir geben diese Aufgaben für eine Firma, welche beschäftigt sich mit der Arbeitskräftevermittlung und die haben daraus qualifizierte Fachpersonen.

Vor ein paar Jahren war das Praxis noch, dass die Kandidaten entweder nur ein automatische Antwort oder manchmal kein Antwort bekommen haben, wenn ihr Lebensläufe nicht im erste Kreis bleiben konnten.

Wenn wir für die Kandidaten nicht antworten, wenn wir nur mit jedem Hundertser reden und nur mit wem, wen meinen wir kompetent, wir bauen dann kein positive Bild über uns.

Heute ist schon eine Erwartung, dass wir den Kandidat in einen kurzen Brief darüber informieren, dass wir ihm auf Interview nicht einberufen werden. Die Erhöhung von dem Kandidate Experience spielt grosse Rolle in dem, wievielt Kandidat wird auf unser Job anmelden.

Wenn wir kein Antwort für die Kandidaten schicken, welche halten wir gut, dann die Situation ist nocht schlechter. Es kann sein, dass der Kandidat – welche wäre kompetent und wertvolle – daran denkt, dass die Firma nicht nach ihm interessiert und er wird nach anderem Job sehen. So wir werden von dem wertvollen, gut qualifiziertem Arbeitskraft, Fachperson wegfallen.

Es ist natürlich, dass hunderte Leute auf eins-eins Job anmelden werden und so ein HR Mitarbeiter, oder wenn solche gibt es kein bei Firma, dann ein normal Mitarbeiter kann nur spär für die Kandidaten antworten, weil er eigene Aufgaben auch machen soll. Manchmal das ist auch unmöglich, dass jede Kandidat Antwort bekommt. Zumindest, wenn wir es nur mit menschlichem Arbeitskraft lösen wollen

Die Automation kann vieles darin helfen, dass wir ein positives Bild formieren können. Wir können ein gut geschrieben Brief für Kandidat schicken, dass wir sein Lebenslauf bekommen haben und damit können wir Zeit gewinnen, bis suchen wir ihm persönlich auf. Sogar wir können ein Gruppenbrief auf die Abweisung auch einstellen, das kann diesen Prozess deutlich verkürzen – und wir sollen irgendein Antwort für die Kandidaten in jedem Fall geben.

Wir vernachlässigen die Social Media doch nicht

Das ist ein anderes Gebiet, welches handelt jede Firma halbbürtig, ausserdem ein paar Ausnahme. Aber es fordert nicht mehr, als ein-zweis Stunde, pro Woche an.

Es ist nicht genug, wenn wir ein Seite oder Profil in den Social Media einfach machen, wir sollen ein-zwei Posten, pro Woche auch kommunizieren. (Das ist auch wichtige Hinsicht, dass wir die Jobs so mit wenigem Kosten bewerben können)

Bei diesem Posten kann die Automation auch ein Lösung sein. Mit veschiedene online Leistungen können wir das lösen, dass die Posten auf drei-vier Flächen, mit Timing im Voraus von ein paar Wochen erscheinen können, sogar, es ist ein Grundfunktion z.B.: bei Facebook.

So braucht man nicht auf anders, nur auf ein Kollege, wer wird die Posten schreiben und dazu die Timing machen. Es dauert nur maximal ein Stunde. Und wir sind fertig damit.

Die sind, als kommunikations Fläche auch wichtig. Wenn wir offiziell Seite haben, dort werden wir Fragen und Anfragen von den Kunden und Arbeitssuchenden auch bekommen.

Wir sollen auf diesen so schnell, wie möglich antworten – Wenn wir nicht so machen, das wird auf unsere offiziell und privat Seite auch sichtbar sein. Daraus die Aussenwelt wird die Schlussfolgerung ziehen, dass wir uns mit Kommunikation gar nicht beschäftigen.

Was posten wir? Das ist eine einfache Frage – verteilen wir Momente aus tägliche Arbeit, positive Nachrichten über die Mitarbeitern, nette Geschichte (ohne, dass wir über Mitarbeitern oder Kunden negativ weisse reden.). Das wird ein positives und personles Gesicht für das Unternehmen und so kann man über uns viele Informationen bekommen.

Es ist eine hervorragende Grundsubtanz zu Social Media, wenn wir die Erfolgsgeschichten von den Mitarbeitern verteilen. Wenn wir solchen Mitarbeiter vorstellen können, wer hat den Arbeitplatz, was hat er lange gesucht, bei uns gefunden, wo kann er die persönliche Ziele erreichen, wo kann er entwickeln – und noch immer bei uns möchte er arbeiten.

Natürlich, die Wahrheit ist hier auch grundsätzlich – entweder verteilen wir Geschichte oder Fotos, die sollen recht sein.

Wie soll die Webseite sein?

Wir haben es schon gesagt: sehr viele Firma benutzen solche Webseite noch heute auch, auf welchen ist es sichtbar, dass damit 10 Jahre nicht angerührt wurde oder ein Cousin hat die Webseite gemacht.

Aber ein Modern Webseiten können wir schon aus wenig Geld machen. Wir sollen nur die entsprechende Leistungen verwenden: wir können sehr vieles einfache, online benutzbare, mit drag&drop Fläche Webseitebau Leistungen finden.

Natürlich, es ist besser, wenn wir eine Webseite entwickeln lassen, als ein solche Leistung benutzen, wo werden wir nur eine sablonische Webseite bekommen. Aber, wenn wir kein Zeit, Budget und Sachkenntnis dazu haben, dann die sablonische Webseite ist viel besser, als die vorgenannte Beispiele.

Es lohnt sich, wenigstens die Kollegen, wer werden das Kontakt mit den Kunden halten, mit dem Fotos auf die Webseite stellen. Ausserdem sollen wir noch die Erreichbarkeiten und eine kurze Beschreibung darüber, was gibt die Firma für die Kunden genau, anzeigen. Wenn wir nur die Minimun zeigen möchten, es ist schon auch genug, weil die Kandidaten die wichtige Informationen sehen werden und die werden nicht nur eine Geistfirma online finden.

Das ist echt wichtig, oder nur „Marketingbullshit”?

Ein Produkt kann sehr gut sein, aber schlechte Nachricht oder Fühlung gesellt sich dazu, das werden die Leute nicht kaufen. ( z.B. vieles katastrophische, misdeutete Markeing Kampagne kann darauf ein Beweisgrund sein.)

Unsere Firma ist ebensolches Produkt, was wir leisten, verkaufen oder herstellen. Unserse Firma hat Erscheinigungbild, Marke und dazu, dass wir erfolgreich sein, wir brauchen auf solche Fachpersonen, wer werdenbei uns mit der Freude arbeiten und die qualifizierte Kandidaten werden zu uns anmelden.

Und nicht genug, wenn wir viele Kandidat haben – wenn jemand grosse Erfahrungen und Sachkenntnis hat, er wird wenig Zeit mit der Arbeitssuche verbringen, weil es Arbeitskräftmangel gibt.

So der Ausbau von dem Erscheinigungsbild ist nötig – weil es ein Paar Firma in jeden Gewerben gibt, welche dieses Ausbau hat schon begonnen, so die Firmen, welche beschäftigt sich nicht damit, werden in der Nachteil sein

Aber die Employer Branding soll nicht jede kleine Firma machen – dort ist es genug, wenn die Firma an die vorgenannte Gesichtspunkte achten, die sollen kein komplexe Programmen verwenden, wozu braucht die Firma auf ein Marketing Team.

Arbeitskräftevermittlung kann auch helfen

Wenn die Firma sich mit der Werbung vom Arbeitskraft nicht beschäftigen kann, weil sie kleine Budget hat und kein HR Mitarbeter einstellen kann, dann die Vermittlung vom Arbeitskraft kann in diesem so helfen, wie die Automation in der Social Media.

In diesem Fall die Werbung kann nicht nur wirksammer, aber billeger und schneller auch sein. So können wir solche Arbeitskraft befreien, was kann auf Erscheinigungsbild oder auf andere wichtige Aufgaben fokussieren.

So soll unser Kollege sich nicht mit der Webung, mit den Kandidaten, mit dem Kommunikation und was ist am zeitaufwendigste, mit der Auswahl beschäftigen.

Zu Firma werden nur solche Kandidaten gehen, welche sind am fähigste auf der Aufgabe und am besten können zur Firma loyale sein.

So die Firma wird mehr Zeit auf Kommunikation und Erscheinigunsbild haben. Die Arbeitskäftevermittlung Firma kann die Kommunikation auch lösen, qualifizierte Fachpersonen schreiben die Webungen, antworten für die Kandidaten statt uns und nehmen die Verantwortung uns auch ab.

Die Firma soll nur auf persönliche Interviews teilnehmen und die Kollegen sollen nur positive Eindruck hervorrufen. Die Sicherstellung vom der Kandidate Experience können wir mit der Werbung zusammen fremdvergeben, was kann eine grosse Hilfe sein.

Natürlich, die Firmen sollen ständig kommunizieren und mitarbeiten: Wir sollen darüber abstimmen, was für eine Kommunikation warten wir von der Arbeitskäftevermittlung, dass sie unsere Glaubwürdigkeit nicht schädigt. Deswegen sollen wir solche Firma wählen, welche hat gut qualifizierte Fachpersonoen.

Was können wir später auch machen…

Wir sollen nicht gleich an komplex Markeing Kampagnen denken. Wir können uns mit der Fertigung vom Inhalt, den Spendeaktionen oder der Organisation vom Solchen oder mit dem Bau vom ernsten und sicheren Brand später auch beschäftigen

Aber die Gründe sollen wir festlegen und von erste Minuten sollen wir für die grundsätzliche Kommunikation sorgen. Wir sollen online – offline und persönlich und schriftlich auch kommunizieren

Ausserdem der privat kommunikation, sollen wir auf das wichtigste Element achten, was versperchen und geben für die Mitarbaitern – darauf sollen wir schon bei dem Redigieren von dem Jobinserat achten. Wenn wir gutes Gehalt für Mitarbeiter versprechen, das ist oft genug, aber wenn er sich später schlecht in der Umgebung fühlen wird, werden wir das bemerken, dass die Mitarbeitern in diesem Position sehr schnell tauschen werden.

Die angenehme Arbeitsverhältnisse oder ein paar Gratifikation (nicht finanziell) für die gute Mitarbeitern können unser Arbeitsplatz noch einladender machen – und wir werden das sehen, dass die online Berichte über uns noch positiver sein werden.

Es lohnt sich, wenn wir immer darauf aufpassen, wie reden über uns, dass wir unsere Firma mit der Feedbacks besser machen können. Das ist nich nur bei den Meinungen von unseren Kunden wichtig

Wir können damit in Klar sein, ob unsere Erscheinigungsbild in Ordnung ist, wenn wir die Posten über uns in der Social Media sehen oder lesen wir die Feedbacks auf die Seiten, wo kann man uns werten. Das sollen wir manchmal pro Monat machen. Wenn unsere Erscheinigungbild doch nicht in Ordnung ist, wir können so Informationen gewinnen, wo sollen wir die Fehlern verbessern.

Wenn wir nicht ehrlich sind, das können wir nicht lange spielen. Wir können so schnell fallen, als ein Kandidat, wer sagt Unwahrheiten.

Was ist die Konklusion?

Eine anfängliche Unternehmen oder kleine Firmen sollen nicht strategische Marketingplanen machen.

Eine Firma, wer hat ein paar Mitarbeitern mit einfachen Berufen, soll nur auf Kommunikation aufpassen, aber das muss machen. Die Andere können wir dann machen, wenn wir grösser sein werden oder werden mehr Budget darauf sein und können wir Makteting Kollege bei Firma einstellen.

Wenn wir diese Räte nicht verwenden werden, wir werden grosse Chance darauf haben, dass wir soweit nicht gehen können, weil die gute Fachpersonen, wer könnte uns in diesem helfen, werden bei der Konkurrenz arbeiten, welche hat auf Kommunikation besser aufgepasst.

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